Hauptspalte.
Bildungsträger
Und wenn wir in der Mitte anfangen würden? – kreative Methoden entwickeln
Curricula-Entwicklung und Methodenvielfalt in der Ausbildung
Um die pädagogische Qualität bei den Bildungsträgern zu sichern und weiter zu verbessern, unterstütze ich Sie bei der Entwicklung von neuen und der Veränderung von bestehenden Bildungsangeboten im didaktisch-methodischen Bereich. Dazu gehören die Konzipierung neuer Bildungsgänge, die Entwicklung des Curriculums, die Implementierung von Lernerfolgskontrollen und die methodische Ausgestaltung nach den Bedürfnissen der Zielgruppe und nach neuesten neurodidaktischen Erkenntnissen.

Die pädagogischen Fachkräfte können duch ein individuelles oder ein Abteilungscoaching ihre Methodenwahl und den Umgang mit den Teilnehmenden reflektieren und gegebenenfalls verbessern. Flankierend sind Methodenworkshops und Seminare zum Interaktionsverhalten hilfreich.
Nutzen Sie meine Erfahrungen als Lehrerin, langjährige Trainerin, Projektleiterin und aus der Begleitung von Bildungsträgern.
Praxisbeispiele Projektleiterin
Mein pädagogischer Hintergrund ermöglicht den Einsatz als Projektleiterin in allen Schulformen, in der Ausbildung und in der Berufsvorbereitung.
a) In Zusammenarbeit mit den AusbilderInnen des ErGaB sind in 2007 und 2008 Handbücher für einheitliche Lernerfolgskontrollen in der Ausbildung entstanden. Die „Überbetrieblichen Ergänzungslehrgänge” des ErGaB werden in Workshops und in Einzelberatung der Mitarbeiterinnen durch neue Curricula als auch neue Seminarmethoden verbessert. Dies ist durch die Entwicklung des ErGaB zum Kompetenzzentrum möglich.
b) Im Rahmen des Modellprojektes „Der professionelle Gastgeber” entwickle ich zwei Bildungsmodule über 56 Unterrichtstunden inhaltlich, methodisch-didaktisch und führe diese anschliessend durch, um sie gegebenenfalls zu verbessern. Das Gesamtprojekt in der Laufzeit 2006 / 2007 begleite ich beratend.
c) Zwischen 2001 und 2004 leitete ich für die Jugendberufshilfe Thüringen e. V. das Projekt „IMPULS“. Das ist ein spezielles Berufsvorbereitendes Jahr (BVJ) für benachteiligte Jugendliche mit erhöhtem Praxisanteil. Dabei koordinierte ich die Angebote von 60 Trägern mit ca. 130 Mitarbeiterinnen und insgesamt ca. 800 Jugendlichen pro Schuljahr und war für das Gesamtprojekt mit allen Aufgaben der Qualitätssicherung und der Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
Dabei koordinierte ich die Angebote von 60 Trägern mit ca. 130 Mitarbeiterinnen und insgesamt ca. 800 Jugendlichen pro Schuljahr. Für das Gesamtprojekt war ich mit allen Aufgaben der Qualitätssicherung und der Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
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